Es wurde entdeckt, dass Objekte mit Hilfe von Klang schweben können!

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Akustik-Levitation-2Ein Forscherteam aus der Schweiz hat eine Möglichkeit entwickelt, kleine Objekte allein mit Hilfe von Schall zu schweben und zu transportieren.

Mit Hilfe von Ultraschallwellen, deren Frequenz zu hoch ist, um vom Menschen wahrgenommen zu werden, konnten sich Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich in der Luft entlang einer Ebene bewegen: Wassertropfen, lösliche Kaffeekristalle, Styroporflocken, sogar ein Zahnstocher und andere Objekte, die sie miteinander interagieren lassen. Es ist das erste Mal, dass Forscher einen Klang verwenden konnten, um mehrere Objekte gleichzeitig zu schweben und sie miteinander interagieren zu lassen.

WasserschwebetechnikDie Studie, die in den Studien der Nationalen Akademie der Naturwissenschaften veröffentlicht wurde, beschreibt, wie Objekte, die zwischen zwei horizontalen Oberflächen platziert sind, der unteren, die hochfrequente Schallwellen aussendet, und der oberen, die die Wellen zurückreflektiert, schweben und manipuliert werden können.

Selbst ein Teenager mit einem Subwoofer weiß, dass Schallwellen Druck ausüben. Wenn diese Wellen zwischen sorgfältig ausgerichteten Oberflächen zurückreflektiert werden, können sie die sogenannte “stehende Welle” erzeugen, bei der sich der Gesamtdruck in der ursprünglichen Welle und ihre Reflexion gegenseitig aufheben. Objekte, die an bestimmten Stellen entlang der Welle mit der geringsten Amplitude platziert werden, sogenannte Knotenpunkte, neigen dazu, an Ort und Stelle zu bleiben.

In der Vergangenheit konnten Wissenschaftler Polystyrolflocken, sehr kleine Insekten sogar Fische akustisch schweben lassen. Aber bisher hat niemand bemerkt, wie man Objekte mit Hilfe von akustischen Wellen in der Luft hält und sie einfach in ihr Aktionsfeld bringt.
“Theoretisch gibt es keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis”, sagt Ingenieur Daniel Foresti, Autor der oben vorgestellten Studie, kürzlich in einem Interview. “Aber in der Praxis gibt es sie!”

 

Quelle: http://www.trunews.com

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